Christian-Ulrich Baugatz

Das Studium der Werke Goethes hat ihn am stärksten geprägt.
Dr. Christian-Ulrich Baugatz

Dr. Christian- Ulrich Baugatz, geboren 1941 in Potsdam, Maler, Autor, Chorleiter und auch Biogärtner begründet seine eigene Vielseitigkeit damit, daß es nur ein umfassend gebildeter Mensch unternehmen kann, die eigene Weltsicht auch anderen zu vermitteln.

 

Erst durch, wie es Goethe fordert, 3000 Jahre Geschichtskenntnis, werde der Blick freier, das Einfühlungsvermögen für andere tiefer und das Verständnis für Andersartiges geweckt.

 

Die geistige Entwicklung, die er vollzog wurde bestimmt durch das Studium der Antike, der Gotik und durch den neuzeitlichen religiösen Humanismus. So wählte er den Weg vieler Romantiker und entschied sich für die Theologie, die ein geistesgeschichtliches Studium ermöglichte.

Dr Christian- Ulrich Baugatz ist seit langem in der Region als bildender Künstler und Chorleiter bekannt. Im Jahre 2010 zeigte er sich erstmals von einer neuen Seite- als Schriftsteller.

 

Er ist professioneller Autodidakt.

 

Das Studium der Werke Goethes hat ihn nachhaltig geprägt und beschäftigt ihn bis heute.

„Was Du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es - um es zu besitzen.“ Goethe

 

Ein Anliegen seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist es, die Geschichte und die psychologischen Hintergründe historischer Ereignisse der letzten Jahrhunderte richtig zu deuten und einem breiten Publikum verständlich zu machen.

Die Bücher im Schnellüberblick:

Christian-Ulrich Baugatz: „Fühlendes Denken – denkendes Fühlen. Vier Essays über den Geist der Romantik“, 2013

260 Seiten, mehr als 30, teils farbige Zeichnungen des Autors,

ISBN 978-3-86465-038-3

 

 

 

Christian-Ulrich Baugatz: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. GOETHE AKTUELL – Ein Essay“, 2012

68 Seiten,  ISBN 978-3-86465-009-3

 

 

 

Christian-Ulrich Baugatz: „Der Herr liebt die Seinen NICHT!  Monotheismus in Geschichte und Gegenwart“, 2012

145 Seiten, ISBN 978-3-86465-019-2

 

 

 

Christian-Ulrich Baugatz: „Das Zauberwort oder Neun Tage abseits der Zeit“

Erzählung, 2010

274 Seiten, mehr als 70, teils farbige Aquarelle des Autors,

ISBN 978-3-89626-651-4

 

 

Zu den Büchern des Autors beim Berliner Trafo Verlag

 

Fühlendes Denken - denkendes Fühlen
Fühlendes Denken...
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis
Alles Vergängliche...
Der HERR liebt die Seinen NICHT!
Der Herr liebt die...
Das Zauberwort oder Neun Tage abseits der Zeit
Das Zauberwort...

Alle Bücher sind im Berliner trafo Literaturverlag erschienen. e-Mail: info@trafoberlin.de

Rezensionen

Das Zauberwort oder Neun Tage abseits der Zeit
Das Zauberwort oder Neun Tage abseits der Zeit

 „Das Zauberwort oder Neun Tage abseits der Zeit“

Wer sich kundig macht und dabei erfährt, welches Tun die heutigen Tage von Christian-Ulrich Baugatz an seinem Lebensort im Oderbruch ausfüllt, der bemerkt beim Lesen des Buches Das Zauberwort, wie sehr es seinem Autor gelungen ist sich selber treu zu bleiben. Und dies über 33 Jahre seit dem Verfassen des Textes. Eines Buches aus leisen Tönen, die ihren Klang in den Jahren des Wartens bis zur Veröffentlichung 2010 nicht verloren haben. Ganz im Gegenteil! […]

 

Natur, Kunst, Liebe, kleine Neckereien, das Nachdenken über die Tiefe der Dinge des Lebens ... Vieles findet unaufdringlich seinen nachhaltigen Moment des Auftritts und dies zwischen zahlreichen wunderbaren Zeichnungen des Autors der, das darf man wohl glauben, hier aus eigenem Erleben erzählt. Es geht um das unverstellt Wesentliche, das sich nur in der geschilderten Stimmung, vielleicht Inselabgeschiedenheit, nie jedenfalls im Lärm von großem Tam-Tam auftut. […]

Mein Resümee: Wen dieses Buch auf seine stille kluge Weise zu berühren vermag, der weiß, dass mit ihm noch was los ist.
Mich hat es sehr berührt!   (ISBN 978-3-89626-651-4)

 

 

G. Preuße, April 2010, Rezension über: „Das Zauberwort oder Neun Tage abseits der Zeit“, www.amazon.de

Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis
Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis

„Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“

2012 – 180 Jahre nach dem Tode Goethes, schrieb Christian-Ulrich Baugatz ein Essay mit dem Untertitel: Goethe aktuell.

Dem Autor […] gelang eine Denkschrift, die jedermann hilfreich sein kann, der den Wunsch verspürt, sich neu auf das Denken und Schreiben unseres großen Nationaldichters einzulassen.
Das Büchlein ergänzt auf schöne Weise manches, wovon der Goethekenner unter den Lesern bereits wusste. Zugleich ist es eine gelungene PR, eine Einladung, ein Neugierigmachen für jeden, der sich Johann Wolfgang von Goethe erstmals oder wieder einmal nähern möchte.

Das es jemand schrieb, der heute auf seine Weise und in ähnlichen Gefilden wirkt, wie der Meister einst selbst – wird dem Künstler, in seiner Weimarer Gruft, nicht unrecht sein. (ISBN 978-3-86465-009-3)

 

 

 

Günther H.W. Preuße, September 2012, Rezension über: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis“, www.amazon.de

Der HERR liebt die Seinen NICHT!
Der HERR liebt die Seinen NICHT!

„Der HERR liebt die Seinen NICHT!“:

In unserem Kulturkreis wird traditionell nur der organisierte Monotheismus als die einzig mögliche Form der Religion angesehen. Aber gerade der Monotheismus, wie bereits in der Antike festgestellt, ist eine Form des Atheismus, denn hier dienen das religiöse Element und das kulturelle Erscheinungsbild nur der Verkleidung des dahinter liegenden Macht- anspruchs. […]

 

Wir haben es in jedem Falle mit einem religiös bemäntelten dikta- torischen System zu tun. Der Monotheismus beruht auf Gewalt, Befehl und Rache einerseits, sowie Gehorsam, Angst und  Selbstentfremdung andererseits. […]

 

Die durch Jahrtausende praktizierte Deformierung des Menschen, der zu Unterwürfigkeit und Unselbständigkeit abgerichtet wurde, ist eine Gefahr für die Demokratie sowie den Bestand der Menschheit. […] Kein bis- heriges Buch hat mir auch nur annähernd derartig tiefe Einblicke und Zusammenhänge der Menschheitsgeschichte und deren Zusammen- hänge bis in die heutige Zeit gegeben. Klare Aussagen literarischer Schwergewichte werden in einem exzellenten und verständlichen Kontext gestellt und rütteln auf, regen an und motivieren zum weiteren Einstieg in die Materie. Dies alles weder polemisch noch mit dem erhobenen Zeigefinger. Ein Buch was in jeden Haushalt gehört und unbedingt gelesen werden sollte als Quelle zur Orientierung für diese oft orientierungslose Zeit. [...]

(ISBN 978-3-86465-019-2)

 

Jürgen Meyer, November 2012, über: „Der HERR liebt die Seinen NICHT!“ Eine kleine Leseprobe, www.maerkische-runde.de

Der Künstler in seinem Garten
Dr. Christian-Ulrich Baugatz in seinem Öko-Garten

Wie es rauscht im Blätterwald

So berichtet die Presse:

                                                       

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atelier baugatz
atelier baugatz
Fühlendes Denken – denkendes Fühlen. Vier Essays über den Geist der Romantik
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Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. GOETHE AKTUELL – Ein Essay
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Der Herr liebt die Seinen NICHT! Monotheismus in Geschichte und Gegenwart
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Das Zauberwort oder Neun Tage abseits der Zeit. - Erzählung
2010